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Die Frauen in der Kultur verdienen laut einer Studie deutlich schlechter als die Männer und haben weniger zu sagen. Das soll anders werden. Dafür ließ sich auch die Chefin im Kanzleramt einspannen. Berlin (dpa) – Gruppenbild mit Kanzlerin: Prominente aus der Kultur- und Medienszene haben am Montag bei einem Termin mit Angela Merkel für mehr Gleichberechtigung von Frauen in ihrer Branche geworben. Das Motto lautete «Weil es 2017 ist».Der Slogan erinnert an den kanadischen Premier Justin Trudeau, der zu seinem Amtsbeginn mit «Because it’s 2015» sein halb weiblich besetztes Kabinett kommentierte.Merkel bekam einen Maßnahmenkatalog zum Abschluss eines Runden Tisches zu «Frauen in Kultur und Medien» überreicht. Zuvor gab es ein Ständchen für die Kanzlerin, die am Montag ihren 63. Geburtstag feie, Die Frauen in der Kultur verdienen laut einer Studie deutlich schlechter als die Männer und haben weniger zu sagen. Das soll anders werden. Dafür ließ sich auch die Chefin im Kanzleramt einspannen. Berlin (dpa) – Gruppenbild mit Kanzlerin: Prominente aus der Kultur- und Medienszene haben am Montag bei einem Termin mit Angela Merkel für mehr Gleichberechtigung von Frauen in ihrer Branche geworben. Die Frauen in der Kultur verdienen laut einer Studie deutlich schlechter als die Männer und haben weniger zu sagen. Das soll anders werden. Dafür ließ sich auch die Chefin im Kanzleramt einspannen.

http://www.siegener-zeitung.de/siegener-zeitung/Kulturszene-wirbt-fuer-die-Gleichberechtigung–Weil-es-2017-ist-11a69210-cf5c-4721-917f-6c4b4facb0ac-ds

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